Was ist Rettungshunde-Sport?
Bei einem Rettungshund unterscheiden wir nach Einsatz und Sport. Der Einsatz-Rettungshund sucht beispielsweise nach Menschen, die während eines Erdbebens verschüttet wurden, oder nach einer vermissten Person aus einem Seniorenheim.
Im Unterschied dazu wird die Notlage im Rettungshunde-Sport simuliert. Der Sport-Rettungshund wird also vor ähnliche Aufgaben gestellt wie der Einsatz-Rettungshund, aber es gibt keine gefährliche Lage.
Die Ausbildung eines Rettungshundes für den Sport läuft ähnlich ab wie bei einem Einsatz-Rettungshund. Je nach Suchgebiet lernt der Hund Flächensuche (vorwiegend im Wald), Trümmersuche (vorwiegend in eingestürzten Gebäuden), Wasserrettung, Lawinensuche oder das Verfolgen einer individuellen Geruchsspur (Mantrailing).
Bei der Flächensuche durchstöbert der Hund meistens ein dichtes Waldstück. Wenn der Hund eine Versteckperson gefunden hat, meldet er seinen Fund mittels „Anzeige“ an den Hundeführer. Die Anzeige kann z.B. durch Verbellen erfolgen. Dann bleibt der Hund am „Opfer“ und bellt so lange, bis der Hundeführer eingetroffen ist.
Eine fast lautlose Form der Anzeige ist das Bringseln. Der Hund trägt ein Halsband mit einem Bringsel. Das Bringsel ist zumeist ein Stoffsäckchen oder ein Stück Kunststoff, das der Hund selbstständig in den Fang nimmt, wenn er an der Versteckperson angekommen ist. Anschließend läuft er zurück zu seinem Hundeführer, der an dem aufgenommenen Bringsel erkennt, dass der Hund ein „Opfer“ gefunden hat.
Zusätzlich zu dieser Nasenarbeit kommt im Rettungshunde-Sport noch die Ausbildung in „Unterordnung & Gewandtheit“ hinzu. Der Hund lernt diverse Übungen und Geräte wie Leinenführigkeit, Freifolge, Durchkriechen eines Tunnels mit Schlauch, Überqueren einer Holzbrücke, Lenkbarkeit auf größere Distanz, Ausbalancieren einer beweglichen „Fassbrücke“, Begehen einer horizontalen Leiter.
Bei SUCHHUNDE NASE VORN! bieten wir die Ausbildung für Flächensuche (Anzeigeart Bringsler) und Mantrailing sowie Unterordnung & Gewandtheit an.
Was ist Rettungshunde-Sport?
Bei einem Rettungshund unterscheiden wir nach Einsatz und Sport. Der Einsatz-Rettungshund sucht beispielsweise nach Menschen, die während eines Erdbebens verschüttet wurden, oder nach einer vermissten Person aus einem Seniorenheim.
Im Unterschied dazu wird die Notlage im Rettungshunde-Sport simuliert. Der Sport-Rettungshund wird also vor ähnliche Aufgaben gestellt wie der Einsatz-Rettungshund, aber es gibt keine gefährliche Lage.
Die Ausbildung eines Rettungshundes für den Sport läuft ähnlich ab wie bei einem Einsatz-Rettungshund. Je nach Suchgebiet lernt der Hund Flächensuche (vorwiegend im Wald), Trümmersuche (vorwiegend in eingestürzten Gebäuden), Wasserrettung, Lawinensuche oder das Verfolgen einer individuellen Geruchsspur (Mantrailing).
Bei der Flächensuche durchstöbert der Hund meistens ein dichtes Waldstück. Wenn der Hund eine Versteckperson gefunden hat, meldet er seinen Fund mittels „Anzeige“ an den Hundeführer. Die Anzeige kann z.B. durch Verbellen erfolgen. Dann bleibt der Hund am „Opfer“ und bellt so lange, bis der Hundeführer eingetroffen ist.
Eine fast lautlose Form der Anzeige ist das Bringseln. Der Hund trägt ein Halsband mit einem Bringsel. Das Bringsel ist zumeist ein Stoffsäckchen oder ein Stück Kunststoff, das der Hund selbstständig in den Fang nimmt, wenn er an der Versteckperson angekommen ist. Anschließend läuft er zurück zu seinem Hundeführer, der an dem aufgenommenen Bringsel erkennt, dass der Hund ein „Opfer“ gefunden hat.
Zusätzlich zu dieser Nasenarbeit kommt im Rettungshunde-Sport noch die Ausbildung in „Unterordnung & Gewandtheit“ hinzu. Der Hund lernt diverse Übungen und Geräte wie Leinenführigkeit, Freifolge, Durchkriechen eines Tunnels mit Schlauch, Überqueren einer Holzbrücke, Lenkbarkeit auf größere Distanz, Ausbalancieren einer beweglichen „Fassbrücke“, Begehen einer horizontalen Leiter.
Bei SUCHHUNDE NASE VORN! bieten wir die Ausbildung für Flächensuche (Anzeigeart Bringsler) und Mantrailing sowie Unterordnung & Gewandtheit an.