Das Team

Elke
Inhaberin SUCHHUNDE NASE VORN! und Hundetrainerin

„Verstehe die Körpersprache deines Hundes!“

Bist du schon einmal von einem Hund angegriffen worden? Mir passierte es beim Joggen: Ein Schäferhund hat mich mehrfach gebissen und ich war eine Woche lang arbeitsunfähig.

Es dauerte einige Zeit, bis ich meine Angst vor Hunden schrittweise abbauen konnte. Wie ich es geschafft habe? Durch Hunde, die mir durch ihre Körpersprache signalisiert haben, dass ich ihnen vertrauen kann.

Heute leben zwei Border Collies in unserem Haushalt. Beide haben ein feines Wesen, sind aber in ihrem Verhalten sehr unterschiedlich. Besonders spannend ist ihre Kommunikation über Körpersprache – auch mit mir.

Im Training beobachte ich die Hunde besonders genau. So kann ich die einzelne Übung passend machen mit dem Ziel, dass Mensch und Hund ein erfolgreiches Training erfahren.

Kaare
Berater

„Vertraue deinem Hund.“

Kaare ist Norweger und war in seinem Heimatland jahrelang als Ausbilder von Einsatz-Rettungshunden aktiv.

Mit seiner Schäferhündin Ina beteiligte er sich an mehr als 80 Rettungseinsätzen. Die Schäferhündin erlangte einen hohen Bekanntheitsgrad, da sie nicht nur in der Flächensuche und als Mantrailer eingesetzt wurde, sondern auch als Lawinensuchhund Menschenleben gerettet hat.

Kaare lebt seit 2004 in Deutschland und steht dem Team von SUCHHUNDE NASE VORN! beratend zur Seite.

Er kann sich insbesondere gut in die Situation von Hundeführern mit Handicap hineinversetzen, da er selbst durch eine Krankheit auf einen Rollator und zeitweise Rollstuhl angewiesen ist.

Pelle
Border Collie, *27.04.2012

„Er spürt, wie sich seine Menschen fühlen.“

Pelle haben wir in zwei Such-Disziplinen ausgebildet: Flächensuche und Mantrailing. Bei der Flächensuche stöbert Pelle meistens in Wäldern nach Menschen. Eine „Geruchsprobe“ der Menschen braucht er dafür nicht.

Beim Mantrailing verfolgt Pelle eine individuelle Spur, die nur zu einem bestimmten Menschen passt. Dazu riecht er an einem Geruchsstoff, den möglichst nur die gesuchte Person berührt hat.

Seit kurzem bilden wir Pelle für den Dummy-Sport aus. Als Rettungshund hat er bereits gelernt, ein Bringsel zu apportieren und bei der Suche gelenkt zu werden. Diese Erfahrungen nutzen wir nun im Dummy-Training.

Pelle hat ein feines Gespür. Wenn ihm ein unsicherer Hund begegnet, zeigt er über Körpersprache an, dass von ihm keine Gefahr ausgeht.

Snorre
Border Collie, *09.01.2023

„Sein Charme ist unwiderstehlich. Er genießt jede Streicheleinheit.“

Snorre soll dem Beispiel von Pelle folgen und als Sport-Rettungshund in den Disziplinen Flächensuche und Mantrailing ausgebildet werden.

Die Begleithundprüfung – also die „Eintrittskarte“ in die Welt des Hundesports – hat er bereits im Alter von 15 Monaten bestanden.

Aktuell trainieren wir für die Sport-Rettungshunde-Prüfungen nach den Richtlinien der Internationalen Rettungshunde Organisation (IRO) und des Deutschen Verbandes der Gebrauchshund­sport­vereine (DVG).

Auch Snorre wird als Sport-Rettungshund in der Bringsler-Anzeige ausgebildet. Er trägt ein Halsband, an dem das Bringsel befestigt ist. Das Bringsel ist meistens ein kleines gefülltes Stoffsäckchen. Wenn Snorre an der Versteckperson angekommen ist, nimmt er das Bringsel selbstständig in seinen Fang und läuft zu mir zurück. Ich erkenne an dem aufgenommenen Bringsel, dass Snorre ein „Opfer“ gefunden hat.

Wenn du bei uns das Training „A&O Privat“ buchst, können wir Snorre zum Üben von Hundebegegnungen und als Ablenkung in Deine Übungen integrieren.